Büroregeln: 15 lustige Regeln für den Büroalltag

„Regeln sind da um sie den Anderen zu erklären“. Im Büroalltag gibt viele Dinge die man beachten muss. Diese Büroregeln helfen dir ohne größere Probleme durch den Büroalltag zu kommen. Das ist wichtig für deine Karriere, deine Gesundheit und dein Gemüt. Schließlich hat auch der „Transporter“ seine Regeln. Diese Regeln dürfen niemals gebrochen werden. Falls doch, kann es zu ernsthaften Problemen kommen. Als gewissenhafter Mitarbeiter bist du jemand der Probleme vermeidet.

Diese 15 Büroregeln solltest du im Büroalltag verinnerlichen

1) Regel Nummer eins: Niemals von aufgescheuchten Mitarbeitern Arbeit aufschwatzen lassen

Im Büroalltag kann es zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jeder Situation vorkommen, dass nervöse Kollegen versuchen Arbeit auf dich abzuwälzen. Du solltest daher aus Prinzip niemals einfach „Ja“ sagen sondern immer erstmal im „Ungefähren“ bleiben. Sowas wie „Ja, schau ich mir später mal an“ ist die total falsche Antwort. Viel besser ist: „Mach deinen Scheiß doch selber.“ oder „Nö, wieso soll ich mich jetzt um den Mist kümmern, ich hab zu tun“.

2) Regel Nummer zwei: Nicht durch das Büro schwänzeln wenn du geil bist

Es ist eine der wichtigsten Regeln im Büro: Deine Geilheit bleibt zu Hause. Vermeide es erregt ins Büro zu gehen und den Leuten hinterherzuglotzen. Stattdessen solltest Du lieber zu Hause aktiv Druck ablassen bevor du auf Arbeit gehst. das gilt für Herren und für Damen gleichermaßen. Nichts ist schlimmer als unterschwellige Anmachen und perfides Rumgebuhle am Arbeitsplatz.

3) Regel Nummer drei: Niemals den Zeigefinger in die Nase stecken wenn jemand zuschauen könnte

Das gilt auch für den Mittelfinger, den Ringfinger und den kleinen Finger.. und auch den eigenen Schwanz. Auf Arbeit wird nicht in der Nase gebort. Wenn man Hunger hat gibt es andere Orte an denen man etwas essabres finden kann. das selbe gilt auch für Fingernägel schneiden, Fußsolen abfräsen und Kaugummies aus den Haaren ziehen. Diese ekligen Aktivitäten gehören nach Hause.

4) Regel Nummer vier: Nicht über den Büroflur rennen, auch wenn man es eilig hat

Es gibt immer wieder Kandidaten die quer durch das Büro rennen um noch ganz schnell zum Meeting zu kommen. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass sie so wichtig sind und auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen müssen. Durch dass Rennen im Büro wollen sie ihre Wichtigkeit unterstreichen. Sie könnten auch einfach zügig gehen anstatt zu rennen, aber das wäre zu unauffällig und nicht dramatisch genug. Rennen im Büro ist strengstens verboten. Mitarbeiter könnten durch das Gerenne genervt sein. Außerdem könnten auch Bananenschalen auf dem Boden liegen.

5) Regel Nummer fünf: Toiletten müssen immer so verlassen werden wie man sie selbst gerne vorfinden würde

Vielleicht is diese Regel die wichtigste Grundregel im Büroalltag. Toiletten müssen gepflegt werden und sauber wieder verlassen werden. Pinkelpfützen, Kotrückstände, Kotzflecken und Spermaspritzer sind stets zu beseitigen bevor die Toilettenkabine verlassen wird. Das gilt auch dann, wenn es bereits dunkel geworden ist und wenn man der letzte Mitarbeiter des Tages ist.

6) Regel Nummer sechs: Stelle keine Fragen, dessen Antworten du nicht ertragen kannst

Eine dumme Angewohnheit die viele Menschen im Büroalltag falsch machen, sind Fragen, deren Antwort man gar nicht hören möchte. Mitarbeiter stellen oft Fragen, um zu zeigen dass sie am Arbeitsgeschehen aktiv teilnehmen und bekommen Antworten die ihnen überhaupt nicht gefallen.

7) Regel Nummer sieben: Du darfst nicht Klugscheißen

Klugscheißer zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie unaufgefordert ihren Senf dazugeben müssen auch wenn sie gar nicht gefragt wurden. Sie drängen ihre Meinung anderne Mitarbetiern auf und wollen dabei besonders intelligent wirken, was die anderen Mitarbetier total nervt. Klugscheißer und Besserwisser sind bei Mitarbeitern äußerst unbeliebt. Das gilt genauso für Arschlecker, Arschkriecher und generell nervige Leute.

8) Regel Nummer acht: Was heute nicht funktioniert wird morgen auch nicht funktionieren

Eine weitere Grundregel im Büroalltag besagt dass Dinge, die heute nicht funktionieren, mrogen [zu 95%] auch nicht funktionieren werden. Jeder Chef kann sich daher selbst ausrechnen wie warscheinlich es ist, dass ein Problem am Folgetag gelöst sein wird. Am Ende heißt es dann: „Sag mal kriegst du eigentlich überhaupt irgendwas auf die Reihe, oder bist du wirklich so bekloppt wie du aussiehst?“

9) Regel Nummer neun: Aufwandschätzungen werden pauschal immer mit x5 multipliziert

Eine goldene Faustregel besagt. Jede Aufwandschätzung einer komplexen Aufgabe kann mit x5 multipliziert werden um ein realtistisches Bild des tatsächlichen Aufwands zu erhalten. Wenn die Aufgabe am Ende doch nicht so lange dauert, umso besser, dann hast du genug Pufferzeit für deine eigenen Dinge und musst dir keinen Stress machen.

10) Regel Nummer zehn: Nicht die Firmenkreditkarte mit Privateinkäufen und Abos überlasten

Eine Überstrapazierung der Firmenkreditkarte kann auffällig sein. Wenn du Privateinkäufe erledigen musst, soltest du deine Bestellungen über mehrere Monate streuen damit es in der Bilanz nicht so schnell auffällt. Außerdem solltest du versuchen die Bestellungen so weit wie möglich zu anonymisieren, damit das Ganze nicht auf dich zurückgeführt werden kann.

11) Regel Nummer elf: Aufgaben die durch Aufgaben-Ping-Pong entstanden sind werden stets im Papierkorb entsorgt

Aufgaben die durch kollektive Arbeitsvermeidung und Arbeitsverschiebung entstehen, solltest du direkt entsorgen. Die Leute müssen lernen ihre Aufgaben selbst zu erledigen. Diese Erziehungsmaßnahme sollte jeder Büromitarbeiter beherrschen. Bloß nicht Aufgaben machen, die eigentlich andere Leut erledigen müssten.

12) Regel Nummer zwölf: Eine Aufgabe ist keine Aufgabe, wenn sie nicht mindestens 2 Wochen ausgesessen werden kann

„Aufgaben sind dazu da ausgesessen zu werden“, hat mal irgendein schlauer Mensch gesagt. Und er hatte recht. Aufgaben sollten stets erstmal auf die lange Bank geschoben werden, um zu prüfen ob sie denn wirklich wichtig sind. Wenn nach ein paar Tagen gefragt wird warum die Aufgabe noch nicht erledigt ist, kann sie immernoch hochpriorisiert werden. Aber so lange das nicht passiert wird die Aufgabe erstmal ignoriert.

13) Regel Nummer dreizehn: Stress haben nur die Anderen

Während andere hektisch mit ihren Armen herumfuchteln und aufgescheucht durch das Büro hetzen, bleibst du ganz entspannt und gähnst dich erstmal so richtig aus. Dann machst du in Ruhe einen Kaffee. Wenn deine Kollegen Panik schieben, schaukelst du dir locker die Eier, bzw. wackelst locker mit deinen Brüstchen. Du bist die Ruhe in Person. Das mögen deine Kollegen und hassen deine Vorgestzten.

14) Regel Nummer vierzehn: Aufgaben die doof sind, werden nach unten priorisiert oder ignoriert bis es nicht mehr anders geht

Vielen Mitarbeitern geht das ähnlich. Sie finden einfach keine Aufgabe die ihnen Spaß macht. Alle Aufgaben die ihnen auf der Liste zugeteilt sind, sind scheiße. Das ist ein Problem, denn dann fehlt die Motivation. Und ohne Motivation gibt es auch keine guten Arbeitsergebnisse.

15) Regel Nummer fünfzehn: Kurzfristige Aufgaben werden nur mit Bestechungs-Süßigkeiten erledigt

Manchmal entsteht die Situation in der eine Aufgabe so schnell wie möglich (ASAP – As Soon As Possible) erledigt werden muss. Als geübter Arbeitsstressvermeider ist das eine typische Aufgabe die bei dir im Parpierkorb landen würde. Das wissen auch deine Mitarbeiter. Um das Problem zu umgehen gibt es nur eine Möglichkeit. Du wirst bestochen mit Süßigkeiten. Zeitnahe Aufgaben können von dir nur dann erledigt werden wenn du dafür ein kleinen Extra bekommst. Seit Monaten stapeln sich nun schon die Haribotüten und Schokoladenherzchen auf deinem Schreibtisch. So langsam wirst du wählerisch..

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