10 Dinge die bei einem Einbruch schief gehen können

Als Einbrecher hat man es heutzutage nicht leicht. Aggressive Hunde, Überwachungskameras, Bewegungsmelder, Alarmanlagen. Das sind alles Dinge die einen Einbruch schwierig machen...

1) Die Fenster sind mehrfach verglast

Mit deinem Glasschneider bist du als Einbrecher gut ausgerüstet. Das lautlose Gerät kann innerhalb weniger Minuten Löcher ins Glas schneiden. Das ist genaus das was du als Einbrecher brauchst. Du schneidest ein Loch in die Glasscheibe und willst in das Haus einsteigen, dann stellst du fest: "Scheiße, die Fenster sind doppelt verglast". Mithilfe deines Glasschneiders schneidest du ein Loch in die zweite Glasscheibe. Als du den Glasschneider zur Seite legst und durch das Loch klettern möchtest stellst du fest: "Scheiße, die Fenster sind dreifach verglast.". Du musst notgedrungen erneut den Glasschneider zuhilfe nehmen und ein weiteres Loch schneiden. Nach knapp 5 Minuten ist es dann soweit. Du kletterst durch das Loch im Fenster und stößt mit dem Kopf an eine Glasscheibe und stellst fest: "Scheiße, die Fenster sind mehrfach verglast".

2) Der Hausbesitzer hat eine freilaufende Würgeschlange als Haustier

Du hast das Haus tagelang ausgekundschaftet und weder einen Hund noch eine Katze gesehen. Die steigst in das Haus ein und beginnst dich umzuschauen, was du alles mitgehen lassen kannst. Plötzlich merkst du das sich etwas an deinem Bein hochschlängelt. Du weißt nicht was es ist, aber es zieht dich zu Boden. Als das Geschlängele immer enger wird und deinen Hals erreicht, wird dir plötzlich klar dass du es mit der freilaufenden Hauswürgeschlange zu tun hast. Die ist knapp 2 Meter lang und hat einen Bärenhunger. Für die Würgeschlange bist du ein gefundenes Fressen. Nach ca. 20 Sekunden geht bei dir das Licht aus. Das war's dann. Das nennt man Pech gehabt. Oder Berufsrisiko - je nachdem wie man es betrachten mag. In jedem Fall wird es die Würgeschlange 3 Monate satt machen. Der Hausbesitzer muss dann kein teuren Dosenfutter mehr kaufen. Im Prinzip müsste er gar kein Futter für die Schlange kaufen, wenn alle 3 Monate bei ihm eingebrochen werden würde. Dann gäbe es genug Nachschub an verlorenen Seelen für deine Schlange. Dadurch würde eine Win-Win-Situation entstehen. Der Hausbesitzer muss kein Futter mehr kaufen und niemand räumt seine Bude leer und die Schlange bekommt regelmäßig Nachschub mit leckeren Einbrechern.

3) Das Haus gehört einem Kung-Fu Großmeister

Du hast aber auch ein Pech. Warum musste es ausgerechnetdich treffen? Warum konnte das nicht einem anderen Einbrecher passieren der sich als Rentner in dem Haus zur Ruhe gesetzt hat. Der Mann braucht nur einen einzigen Kick um die in eine Welt voll Schmerzen zu schicken - Diesen Vorgang könnte man unter dem Begriff Berufsrisiko einordnen.

4) Als du einbrechen willst brüllt jemand: "Schatz, da ist schon wieder einer von diesen Einbrechern. Soll ich die Schrotflinte holen oder willst du lieber die Machete benutzen, so wie beim letzten Mal?"

Wenn man bei jemandem einbricht, ist das kein Jux. Man muss mit allem rechnen. Sogar dass man unter die Räder kommt.

5) Als du nach 12 Minuten endlich die Tür aufgekriegt hast, steht plötzlich Chuck Norris vor dir

Oh nein! Chuck Norris - der Rächer aller entlaufenen Ehefrauen. Der Kerl der dich mit einem Wimpernschlag in tausend Teile aufspalten kann. Der Typ mit dem man lieber kein Eis essen gehen sollte. Einbrecher sind für ihn ein gefundenes Fressen, dazu zählst du auch. Ich würde sagen hierbei handelt es sich um Berufsrisiko.

6) In dem Haus wohnt ein Polizisten-Pärchen

Der Kerl aus dem Knast hatte dir den Tipp gegeben, dass es sich lohnen würde in dieses Haus unter der Adresse einzubrechen. Gesagt getan. Das Problem ist nur: In dem Haus wohnen Polizisten. Die haben Pistolen unter dem Kopfkissen. Auch das gehört zum Berufsrisiko.

7) In dem Haus wohnt ein Menschenfresser, der seine Messer schon gewetzt hat

Er wartet nur darauf, dass du in ds Haus einbrichst und etwas stehlen möchtest. Denn dann hat der einen guten Grund dich in "Notwehr" zu schlachten.

8) Ein anderer Einbrecher ist bereits im Haus

Dieser glaubt, dass du der Hausbesitzer bist und ballert dich über den Haufen. Pech gehabt.

9) Beim Einsteigen in das Haus macht es Plötzlich Klick und es gibt ein Blitzlicht.

Als du deine Taschenlampe benutzt erkennst du dass dort eine Kamera hängt mit Kabelanschluss ans Internet. Darunter steht kleingeschrieben: "Danke für das Foto. Jetzt kennen wir dein Gesicht. Das Foto wurde im Netz hochgeladen. Du hast 1 Minuten um zu verschwinden, bevor aus der Klimanlage Senfgas strömt... viel Glück."

10) Du hast vom Dealer die falschen Zugangscodes für den Safe gekauft

Du bis der ultimative Pechvogel. Erst lässt sich die Tür ewig nicht aufbrechen, dann ist die Kellertür verschlossen und dann ist der Raum, in dem der Safe steht, auch noch versperrt. Als du es endlich geschafft hast den Safe zu finden, geht wieder etwas schief. Du hast dir die falschen Zugangscodes andrehen lassen.





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