Das Scheißhaus ist eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit. Es ist eine international gültige Grundregel die auf der ganzen Welt gleich ist. Scheißhäuser sind zum Scheißen da. Ohne die Toilette würden wir bis heute freischeißen und den Wald verdrecken. Wir sind von Glück gesegnet in einem Zeitalter leben zu können in dem jeder von uns Zugang zu einem Scheißhaus hat.

 

Jeder muss scheißen gehen, wirklich jeder

Für viele Menschen mag die Vorstellung gruselig sein, dass auch ein Supermodel wie Heidi Klum oder berühmte Personen wie Angela Merkel auf Klo gehen müssengehen muss. Aber es ist war: JEDER MENSCH MUSS SCHEISSEN. Davor kann man sich nicht drücken.

Scheißen ist wichtig, denn dadurch wird der ganze Mist aus dem Körper gespült.

Spruch: Scheissen reinigt den Körper und befreit die Seele

 

Scheißerei ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Es gibt Menschen die mehrmals am Tag kacken müssen. Das sind meist Männer. Viele Frauen hingegen müssen nur alle paar Tage mal scheißen. Sie scheißen zudem auch meist nicht so große Haufen wie Männer. Frauen sind im Umgang mit Toiletten daher rücksichtsvoller als Männer. Menschen mit einem sehr starken Scheißbedarf beanspruchen ihre Toilette mehr als andere. Sie müssen ihr Scheißhaus sehr oft reinigen.

 

 

Die Wertschätzung für das Lokus kennt keine Grenzen

 

Es gibt Menschen die bauen ihr Örtchen in den eigenen Garten inklusive Heizung, Waschbecken und Abwasseranschluss.

 

Es gibt sogar Menschen die bauen ihre Toilette auf ein Auto und fahren damit durch die Gegend. Das ist zwar meist als Spaß zu verstehen, es zeigt aber welchen hohen Stellenwert die Toilette bei einigen Menschen hat.

 

 

 

Eine kurze Geschichte des Scheißens

 

Schon die alten Römer erkannten die Vorzuge personlich ortlicher Rückzugsraume. Sie nannten das damals Latrinen. In den Römischen Städten gab es Örtlichkeiten in denen genormte Falllöcher vorhanden waren auf die sich die Menschen setzen konnten um zu pinkeln oder zu kacken. Oder zum Kotzen. Sie konnten dort in aller Ruhe ihr Geschäft machen und dabei sogar mit den Nebenmann plaudern. Sklaven mussten die ganze Scheiße dann sauber machen. Reiche Leute hatten sogar in ihrer eigenen Wohnung eine Latrine. Quasi ein antikes Privatscheißhaus.

 

 

Im Mittelalter. Die unkontrollierte Verteilung von Fäkalien in den Dörfern und Städten trug dazu bei dass sich Krankheiten und Keime ungehindert ausbreiten konnten. Die Pest, Pocken und Cholera konnten sich so in der ganzen Stadt verteilen.

 

Erst ab dem 19. Jahrhundert im Zuge der Napoleonischen Zeit wurde die Stadtreinigung etabliert und wieder begehbare Toiletten für Jedermann eingeführt.

 

Ab dem 20. Jahrhundert haben auch immer mehr Privathäuser ihr eigenes Örtchen

 

Eine aktuelle Statistik zeigt:

 

84% aller Menschen haben Zugang zu Toiletten. 16% haben keinen Zugang und müssen Freischeißen

 

 

 

Warum ist die Toilette so wichtig?

 

In vielen Kulturen ist die Toilette ein Statussymbol. Nur wer ein krasses Scheißhaus besitzt hat einen hohen gesellschaftlichen Rang. Es gibt sogar Scheißhäuser aus purem Gold. Für die einen ist das die pure Ressourcenverschwendung, für die anderen der pure Luxus.

 

Für die meisten Männer ist das Scheißhaus ein persönlicher Rückzugsort in dem der Mann ganz für sich allein sein kann. Die täglichen 20 Minuten auf Klo sind die Zeit die jeder Mann braucht. Männer verbinden damit ganz persönliche Erfahrungen. Mehr dazu erfahren Sie hier LINK

 

Zitat: Das Scheißhaus ist der einzige Ort an dem ein Mann zu 100% für sich allein kein kann

 

Für Frauen ist das Scheißhaus mehr. Es ist ein Ort in dem sie hineingeht und mit

Frauen verbringen normalerweise weniger Zeit mit Sitzungen auf dem Lokus als Männer. Sie müssen in der Regel weniger oft scheißen und scheißen auch nicht so viel wie die Männer.

Frauen nutzen die Zeit auf Klo eher für andere Dinge wie Schminken, Pickel ausdrücken, Haare zupfen oder für das Styling. Frauen gehen als Bratzen auf die Toilette und kommen quasi nach 30 Minuten als Beautyqueens wieder raus.

 

Frauen halten sich in ihrer Wortwahl im Bezug auf Toilettenbesuche meist dezent zurück. Männer hingegen sagen meist direkt was Sache ist. Beides kann manchmal zu ungeahnten Missverständnissen führen

 

Das Toiletten-Ein-Mal-Eins

 

Regel 1:

 

Mann: Ich geh jetzt scheißen oder ich muss mal einen abseilen

Frau: Ich geh mich mal frisch machen oder ich muss mal austreten

 

Geschissen wird immer – egal in welchem Zeitalter wir leben und egal ob Wirtschaftskrise oder nicht.

 

Woraus besteht eine Toilette?

 

Eine typische Mitteleuropäische Toilette besteht diversen Komponenten. Dazu zählen

 

Toilettenbecken

Spülkasten

Klobrille

Klodeckel

Spültastatur oder Bewegungssensor

 

Klobürste

Toilettenpapier

 

 

Zusätzlich gibt es noch eine ganze Reihe von Accessoires und Erweiterungen mit denen Toiletten verschönert werden können. Es gibt sogar goldene Toiletten

 

WC-Duftkapseln

Klodeckelaufkleber

Klobrillenbezüge

 

Auch Toiletten haben Gefühle (auch wenn sie das nicht immer zeigen)

Eine beschmuddelte und stinkende Toilette ist das letzte was ein Klobesucher sehen will.

Zitat: Klodeckel-Aufkleber können den Toilettenbesuch zu einem emotionalen Erlebnis machen.

 

Das gilt besonders wenn auf dem Klodeckel lustige Bilder oder lustige Sprüche enthalten sind. Deine Freunde die dein Klo benutzen werden sich freuen. Sie werden sagen: “Bei meinem Kumpel (Hugo) da geh ich immer gerne aufs Klo. Er hat das beste Scheißhaus von allen.”

 

Hygiene ist das Wichtigste

Toiletten sind meist viel sauberer als Computer-Tastaturen, Türklinken und Touchscreens. Die menschliche Hand gilt als Keimschleuder schlechthin. Mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal deine Türklinken gesäubert

Nur wer seine Toilette einmal die Woche reinigt hat eine zufriedene Toilette. Sie wird es dir mit einem strahlenden Glänzen danken, wenn du morgens das Örtchen betrittst.

10 Fakten zum Thema Toilette

  1. Das moderne WC mit Sitzung und Spülkasten wurde erstmals 1928 in Frankreich eingeführt
  2. 66% aller Stuhlgänge in Deutschland sind Pissgelegenheiten. Nur 23% der Menschen die sich aufs Klo setzen müssen auch wirklich scheißen. Knapp 11% machen etwas anderes wenn sie auf Toilette sind. Dazu gehört Kotzen, Sex, Drogen nehmen oder auch Schlafen. Es gibt auch Menschen die verstecken sich auf dem Scheißhaus zum Beispiel vor dem Chef oder dem Ehepartner

 

Wie sieht die Zukunft des Stuhlganges aus?

Dinge die oben reingehen müssen unten wieder raus. Deshalb ist es keine Überraschung dass auch in Zukunft der tägliche Stuhlgang durchgeführt werden muss. Bei all der Technik und all dem Fortschritt des 21. Jahrhunderts können wir eines mit Sicherheit sagen: Auch in 100 Jahren werden die Menschen noch scheißen gehen müssen. Da gibt es keinen Zweifel.

 

„Bund der Dauerscheißer” fordert mehr Rücksichtnahme auf Toiletten und Stuhlgänger

Toiletten sind sehr sensible Orte. Aus diesem Grunde müssen wir sie pflegen und schützen. Der Bund der “Dauerscheißer” fordert deshalb mehr Rücksichtnahme auf Toiletten. Auch Toiletten haben Ehre. Viele Menschen vergessen das immer wieder und vergewaltigen ihre Toilette. Besonders wenn es nicht die eigene Toilette ist. Da wird rein geschissen und rein gekotzt als ob es kein Morgen gebe. Die eigene Ztoikette in den eigenen vier Wänden halten viele Leute hingegen sauber – logisch sie benutzen die Toilette jeden Tag

 

LINK Die besten Toilettensprüche

 

Lohnt es sich aus wirtschaftlicher Sicht in der Toilettenbranche einzusteigen?

 

 

Fazit

Quellen

FAQ: Häufig gestellte Leserfragen

 

Frage: Meine Freundin wurde vorgestern in ihre Toilette gezogen. Sie rief mich voll aufgeregt an und schrie um Hilfe. Ich bin dann zu ihr rüber gerannt und musste sie mit einem Brecheisen befreien. Wie das passieren konnte weiß ich leider nicht. Nun habe ich immer Angst wenn ich bei ihr zu Hause bin wenn ich auf Klo gehe. Hat die Toilette ein Eigenleben entwickelt?

Antwort: Normalerweise können Toiletten kein Eigenleben haben. Vielleicht ist es auf dem Klo deiner Freundin aber anders. Hast du es mal mit einem Exorzisten versucht. Vielleicht kann der dir deine Angst austreiben. Falls das nichts hilft könntet ihr auch eine Toiletten-Syndrom-Paartherapie machen. Ein Umzug könnte zur Not auch helfen

 

Frage: Warum gehen Frauen oft zu zweit aufs Klo?

Antwort: Weil die eine Frau die Haare der Freundin halten muss während sie kotzt. Weil die Freundinnen sich gegenseitig abchecken müssen nachdem sie sich geschminkt haben. Weil sie zusammen absprechen müssen welchen Kerl sie sich für einen Dreier schnappen wollen. Es kann viele Gründe geben. Den wahren Grund kennen die beiden Freundinnen nur selbst Busenfreundinnen teilen sich nicht nur Männer sondern sie halten sich auch gegenseitig die Haare beim Kotzen. Das macht eine wahre Freundschaft aus.

 

Im alten Rom hieß es: Hüte dich auf die Straße zu kacken sonst trifft dich Jupiters Zorn Früher keine Kanalisation und keine Kot-Entsorgung

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