Die Berliner Polizei nahm die Spur auf und führt die Ermittlungen. Dass ein Vierbeiner ausgerechnet vor dem Kanzleramt – dem Heiligtum unserer Demokratie – ein Häufchen hinterlassen würde, damit hatte wohl niemand in der Hauptstadt gerechnet. Sogar die Kanzlerin musste Kotzen als sie in ihrem schwarzen 7er BMW an dem Häufchen vorbeigefahren wurde.

Dem Vierbeiner scheint unsere geliebte Demokratie am Arsch vorbeizugehen. Das ist nicht in Ordnung. Die Berliner Polizei stuft diesen Vorfall als Terrorakt und Angriff auf die demokratische Grundordnung ein. Schließlich fand der Fäkalangriff nicht irgendwo statt, sondern vor dem Kanzleramt.

Die Polizei setzt eine Hundertschaft ein um den Vierbeiner aufzuspüren und zu enttarnen. Ein Sprecher der Polizei teilte mit: “Wir werden den WauWau-Terroristen aufspüren und zur Rechenschaft ziehen, koste es was es wolle. Wir haben dutzende Polizisten aus anderen Bundesländern für die Ermittlungen zusammengezogen.”. Das Kanzleramt kündigte an im Parlament eine Anti-Scheiße-Kommission zu bilden in der Lösungen und Vorschläge zu zukünftigen Vermeidung solcher Untaten erörtert werden sollen. Als Sofortmaßnahme erließ die Berliner Polizei ein Weisung in der ein Spezialkommando “zur Abwehr fäkal-animalistischer Untaten im städtischen Raum” gebildet werden soll. Die Operation bekam den Namen “Häufchen”. Die Vorbereitungen dafür sind voll im Gange.

Einige Bürgerrechtler wiesen darauf hin dass in Deutschland jeder das Recht hat frei scheißen zu dürfen. Dieses Recht gelte auch für Vierbeiner.

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