Mann zwei Jahre nach Flucht aus Gefängnis als vermisst gemeldet

Sie dachten er hält sich in seiner Gefangniszelle auf und schläft. Sie dachten er schläft die ganze Zeit. Als das Wachpersonal bei einer Saubermachaktion in der Gefängniszelle feststellte, dass der mehrfach verurteilte Straftäter Georg Fluchtburg gar nicht in seinem Bett lag, waren sie komplett geschockt. In seinem Bett lag nur ein weißes Kissen und ein Abschiedsbrief. Das stand in dem Brief:

Liebes Wachpersonal,

ich habe mich auf eine lange, lange Reise begeben. Leider konnte ich mich nicht von jeden Einzelnen verabschieden. Das tut mir Leid. Besonders tut es mir Leid für die liebe Sabine.
Sie hat immer so eine tolle Uniform an und Ihre Handschellen klicken so toll im Dunkeln. Danke für schönen Stunden liebe Sabine.

P.S. Ich hoffe ihr findet diesen Brief nicht so schnell, damit ich etwas Zeit habe mich nach Kuba abzusetzen. Falls doch, tut mir bitte den Gefallen und legt den Brief einfach wieer ins Bett und vergesst was passiert war. Danke. Mit etwas Glück werden wir uns nie wiedersehen.



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