Smart-Watch sagt falschen Todestag vorraus

„Eigentlich müsste ich doch tot sein” - Mann verklagt Smart-Watch-Hersteller weil er länger lebt als seine Uhr es vorrausgesagt hatte

Steve Stiffstick ist ein geplagter Mann. Aus diesem Grund kaufte er sich eine Smart Watch. Die Smart Watch analysierte sein Tagesverhalten und errechnete über einen Zeitraum von sechs Monaten eine Wahrscheinlichkeit von 97,88% dass er bis Juni 2020 sterben würde. Das ist nun leider nicht eingetreten beschwert sich Herr Stiffstick. Ich lebe ja noch. Aber laut meiner Uhr müsste ich eigentlich längst mausetot sein. Wie kann das sein? Hat die Smart Watch gelogen? Hat sie sich vielleicht verrechnet und ich sterbe nun einen Monat später. Oder drei Monate später, oder gar nicht? Vielleicht sterbe ich nie?

Herr Stiffstick, der sich seine Smart Watch bei einem Händler auf dem Markt für günstige 12 Euro erworben hat, ist nun völlig verzweifelt. “Ich hatte mein ganzes Leben bereits umgestellt, weil ich geglaubt habe ich sterbe. Meine Ersparnisse habe ich gespendet. Meine Frau habe ich verlassen und von meinen Kindern hatte ich mich auch schon verabschiedet. Meinen Dackel-Verein hatte ich verlassen. Meinen Hund hatte ich verkaufg Die Smart-Uhr die er jeden Tag trug rechnete ihm aus dass er nach einem Jahr sterben würde wenn er seine Aktivitäten nicht ändern würde. Ein Jahr und zwei Wochen später lebt der Mann aber immer noch.

Grabstein war schon vorbereitet



Ist dieser Beitrag lustig oder scheiße?

Kommentare (0)

Ihr Kommentar wurde gespeichert
Ihr Kommentar konnte nicht gespeichert werden

Sei der Erste und schreibe einen Kommentar