„Hänsel und Gretel“

Es wa einmal

  1. Vater Hans Gammelberg
  2. Mutter Greta Gammelberg
  3. Sohn Hänsel Gammelberg
  4. Tochter Gretel Gammelberg

 

Das Märchen von „Hänsel und Gretel“ ist eines der bekanntesten der Gebrüder Grimm. Es wurde im Jahr 1812 zum ersten Mal verfasst. In einer modernen Fassung ist es nun auf lachvegas.de erschienen.

 

Auf den Wurm gekommen

Es war einmal in einem tiefen dunklen Wald irgendwo in Bubbelsburg, Thüringen. Der Vater Hans Gammelsberg war Holzfäller. Die Mutter Greta Gammelberg war eine arbeitslose Schneiderin. Wie soll man auch tief in einem dunklen Wald einen solchen Job finden? Da findet ja nicht mal der Postbote hin. Die beiden Kinder, die im Suff aus Versehen gezeugt wurden, hießen Hänsel Gammelsberg und Gretel Gammelsberg. Gretel war 9 Jahre jung und Hänsel – ja so genau wussten die Eltern das nicht mehr. Er müsste auch 7-8 Jahre jung sein. Der Vater hatte große Sorgen. Die Familie hatte kaum noch was zu Essen. Die fiesen Eichhörnchen hatten im Wald alles Essbare weggeschnappt. Sogar das Bier war aufgebraucht und der Vater konnte morgens kein Alkohol mehr trinken und fing an wütig zu werden. Die Mutter war sogar noch schlimmer sie kam auf die Idee die beiden Kinder verschwinden zu lassen. Der Vater ging daraufhin mit den Kindern tief in den Wald mit dem Vorwandt Würmer zu sammeln. Hänsel legte eine Spur aus kleinen bunten Kügelchen die er tags zuvor in einer Plastiktüte luftdicht verpackt in einem Gebüsch gefunden hatte. Offenbar hatte jemand diese Tüte gut verstecken wollen. Der Vater sagte zu den Kindern: „Bleibt ihr mal hier, ich geh uns Holz holen um ein Feuerchen zu machen.“. Die Kinder blieben allein zurück. Hänsel sagte zu seiner Schwester: „Kommt Vaddern noch wieder?“ Gretel: „Sieht nicht so aus“. „Dann lass uns losgehen.“. „Ok“. Beide gingen in den Wald um miteinander rumzumachen. Gefühlsechte Geschwisterliebe eben.

 

Hänsel und Gretel allein Wald

Auf dem Weg in den Wald kamen sie an einigen geheimen Verkaufsständen vorbei. Komischerweise war aber weit und breit kein Mensch zu sehen. Gretel wollte ein paar Tulpen kaufen doch der Holländische Händler war schon weg. Ein Mann sprang plötzlich aus einem Gebüsch und öffnete seinen Mantel. Er hatte nur eine weiße Feinrip-Unterhose an und wollte geklaute Uhren verkaufen die er an seinem Mantel innen angebracht hatte. Quasi wie ein mobiles Ein-Mann-Uhrenfachgeschäft – nur eben im Wald. Als er bemerkte, dass es sich um zwei Kinder handelte sprang er ganz aufgeregt zurück in das Gebüsch und verschwand. Hänsel und Gretel gingen weiter und nach nicht einmal 177 Metern trafen sie auf die nächste unerwartete Situation. Sie trafen ein junges Mädchen vielleicht 11 oder 12 Jahre alt. Sie trug einen schwarzen Umhang und hatte eine rote Kapuze auf. In der Hand hielt sie einen Korb. Obwohl er großen Hunger hatte. Hänsel flüsterte zu Gretel: „Gretel, lass und schnell weitergehen. Das Mädchen ist mir irgendwie unheimlich. Ich glaube sie wird von einem bösen Wolf verfolgt.“. Hänsel und Gretel gingen schnell weiter um einen ungestörten Ort zu finden.

 

Am Knusperhäuschen knuspert nur das Knuspermäuschen

 

Was hätte Gretel tun können?

A: Sie hätte der Hexe ein Bein stellen können und mit Hänsel weglaufen können
B: Sie hätte auf das Dach klettern können und aus dem Kamin SOS-Rauchzeichen machen können damit jemand in der Ferne darauf aufmerksam wird und zu Hilfe kommen kann
C: Sie hätte den Besen der Hexe schnappen und mit Hänsel wegfliegen können
D: Sie hätte die Hexe in dem Käfig einsperren können in dem Hänsel war

 

„Alles klar Hänsel, das war Hexe Nummer 7. Beim nächsten Mal bist du wieder dran.“.



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