1786: König Wackelsack und seine Gemalin Lisa die Gefönte schreiben die Weltgeschichte um

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Serie einzelner Kurzgeschichten

Wir schreiben das Jahr 1786. König Wilhelm Wackelsack und seine Frau, die Königin Luise die Geföhnte, befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Sie leben in einem Reich indem sie allmächtig sind. Jedes Wort und jede Tat. Der König entstammt dem bekannten Adelsgeschlecht der Säufer. Die Säufer treiben schon seit Jahrhunderten ihr Unwesen und haben sogar eine Burg gebaut, die sie "Hohensaufen" tauften. Der egomanische König Wackelsack hat jedoch sein eigenes Schloss bauen lassen, mit ganz besonderem Glanz und Prunk und mit gewissen Extras, die so kein anderer König in Europa hat.

Prinz Eierhans Stoßwind Steht unten am Tor und brüllt Leibstandarte mit dabei. Lachen über den Namen Agina. Einer der Leibwächter konnte sich nicht mehr vor Lachen beherrschen und pinkelte in seine Rüstung. Mann brüllt aus dem Fenster was ist das denn für ein Krach da unten? Es ist der Vater der Prinzessin Fürst Hermann Agina HGaben sie eine Toilette für meine Leibwache? Wir sind seit 3 Tagen und drei Nächten unterwegs und müssen scheißen. Haben sie eine Toilette für uns? Nein wir haben keine Toilette, wir scheißen in den Garten. Namen: Freiherr von Grifffest Freifrau Schlürfwinkel Graf Pumpernickel Iphigenie auf Saures Mökkemöck Mackeweg Lockwurm Katharina die Freche Katharina die Halbhirn Möshauer Mösschläfer Mandolinius Frank von Zappel Lord Reinhalt Fürst Einloch Scheimheißer Irene die Schmutzige Lord Kleinlaut König Rüsselsack Prinz Eisenhirn Pisshelm Francois De Coque Hintermeier Hinterwurm Schmutzfinger Karl der Kühne Kotzward Graf Niemand Lustloch Schlappschwänzle Runterwürger Die Hexe heißt Corona ... Da wären das Adelsgeschlecht der Familie "Rotsack", die ihre Adelstitel in einer Lotterie gewonnen haben und die "Pommels", die den Adelstitel, in gewisser Weise eher per Zufall, auf einem Glückskeks gefunden haben, den sie dann beim Adelsamt einlösten. Zu guter Letzt wären dann noch Gutscheißer namentlich zu erwähnen, die dem König seit langer Zeit großzügige Spenden in Form von Erwachsenen-Windeln, Pferdestecknadeln und Penishelmchen unterstützten. Im Volk gilt der König, als die "Oberste Peinlichkeit" im Staate. Viele Leute glauben, dass der König Bettnässer sei und dass er immer Kacken gehen muss, wenn er seine Frau sieht. Im Volksmund gibt es die übelsten Wahnvorstellungen vom König. "Schatz, du bist so schön, ich geh jetzt Kacken.", soll er einmal während eines öffentlichen Empfangs im Thronsaal gesagt haben. Und da es im Thronsaal durchaus schallt, haben dass alle Besucher gehört. Ab in die Grube Die Schweine haben den Brunnen vergiftet. Verdammte Meuchelmörder! Chefhure, wie sollte es anders sein, wir sind im Mittelalter war eine Frau die sich auf den Namen Maria Momösel, schimpfte. Und auf dem Reisbrett stand geschrieben "Und nicht ein einziger Cohitus ward gegeben an diesem Tage." Die Leute im Mittelalter warn doch Schweine. "Schädelfluten" Weil sie draußen lange warten mussten aßen sie einen Hotdog Was ist denn hier los? Kutsche kaputt? Das waren die Geschwister Rabendieb Kartoffelnasen Vergessen ist vergessen König Königliche Schlafanzug vergessen Schatz, hast das Heidekraut eingepackt? Und mein Penismützchen? Du weißt, dass es in der Schweiz bitter kalt werden kann. Meine Hanfpfeife. Hast du auch meinen Schlafanzug eingepackt? Hast du das Mottenpulver dabei? Die Königin begann zu überlegen, welche Dinge sie in welche Taschen eingepackt hatte. Nach ein par Sekunden erstarrte ihr Gesicht wie Stein, denn sie erkannte, dass der königliche Schlafanzug nicht darunter war. Mit kleinlauter Stimme erklärte sie ihrem König, dass der Schlafanzug nicht an Bord war. Der König schob seinen Kopf aus dem Fenster und brüllte den Chefreiter, Hans-Dietrich Glubscher an: "Sofort umkehren! WIr müssen zurück ins Schloss, mein Schlafanzug ist nicht dabei." "Oh, nein mein König, der Schlafanzug ist an Bord. Ich. Auch Ihr Penishelmchen ist dabei, so wie sie es immer benötigen. Wir haben an alles gedacht." "Was gibt dir denn das Recht meinen königlichen Schlafanzug mit deinen Wichsgriffeln anzunabbeln, du Wichselwicht?"

Die Königin konnte das Gepöbele Ihres Gatten nicht länger ertragen und sprang dem Chefreiter zur Seite:

Willy, jetzt reg dich nicht so auf. Sei doch froh, dass all deine Sachen mit an Bord sind.

Der König starrte seine Gemahlin mit skeptischem Blick und zugekniffenen Augen an und fragte:

Was hast du eigentlich mit dem Chefreiter am Laufen, dass du ihn direkt in Schutz nehmen musst, und was hat das mit meinem Schlafanzug zu tun?

Die Gemahlin, die ebenfalls als sehr redegewannt gilt, erwiderte:

"Nicht viel mehr als du mit der Hofdame Elisabeth die Geile am Laufen hast, Schatz. Du bist doch der, der dauernd im Schweinestall rumhängt und die Säue zum melken bringt. Jetzt komm mir bloß nicht auf die Tour."

"Hepp!, Ähm, ähhh, ähh, nicht so laut."

König: Warum stinken denn die Pferde so nach Kacke? Habt Ihr die nicht gebadet, bevor wir los sind? Hast du auch meine Hodensalbe eingepackt, du weißt doch dass diese Kutschenfahrten immer so auf meine zarten Eier gehen. Jahaaa! Ich meine die Vaseline von der Manufaktur "Untendicht" Einer der Kutschenfahrer sagte mit kräftiger Stimme: “Mein König, die Pferde wurden erst gestern zum Schloss geliefert. Die waren noch nicht kacken. Es kann sein, dass die deshalb manchmal bitter furzen müssen.”

Schatz, gib mir doch bitte einen Kurzen, ich hab durst. Einen Kurzen. Du hast nen Kurzen in der Hose, warum soll ich dir noch einen geben?

Alternative Diplomatie

Ich hasse diese Pissnelken. Jetzt bleib mal ganz ruhig, mein König. Wir wollen doch freundlich sein und mit denen verhandeln.

"Hol die Brüste aus deinem Korsett, Weib! Die Gäste wollen auch was geboten bekommen." Der König trieb seine Gemahlin zur offenen Prostitition an. Von Panik zerfressen ging der egomanische König erstmal kacken und überließ die Gäste im Thronsaal sich selbst. Als er nach 40 Minuten wieder kam, waren Sogar die Pferde machten Liebe untereinander. Der König schaute systematisch den Raum ab, auf der Suche nach seiner Gemahlin. Doch er sah nur wild ineinader verkneulte Leiber nackter Menschen und dachte sich, "scheiße, meine Frau ist da vielleicht mittendrin oder liegt irgendwo drunter". Plötzlich erkannte er seine Gemahlin. Sie war umzingelt von 3 verschwitzten oberkörperfreien Männern die gerade dabei waren.. ihr ein Buch vorzulesen. "Gott sei Dank", dachte sichd er König. "Sonst hätte ich sie als Vögelhexe verbannen lassen müssen und mir wieder eine neue zulegen müssen."

"Hey, das kostet dich 500 Goldtaler du Schmierfink! Das Wort "Pimmelnase" ist in diesem Staate einzig und allein dem König vorbehalten. Und jeder, der ein königliches Wort unbefugt benutzt, muss dafür Strafe zahlen. Also los los, du Sackratte, rück die Kohle raus, sonst hängst du morgen früh am Galgen!"

Der Mann schaute den König mit fiesem Gesicht an, gab ihm aber schließlich das Geld. Der König steckte das Geld direkt in seine Tasche und verschwand in die Kneipe nebenan.

2) Revolution in der Luft

Nach dem urlaub kehren der König und seine Gemahlin wieder in Ihr Prunkschlösschen zurück. Auf der Rückreise, macht der König sich Sorgen ob die Revoltionäre sein Schlösschen schon geplündert haben oder nicht. Als sie ankommen ist er heil froh dass, zumindest von außen noch alles genauso aussieht wie vor 2 Monaten, als sie zu ihrer Reise aufgebrochen waren. Er fragte den Schlossherren:

"Gott sei Dank, Kornfleisch, die Revolutionäre sind noch nicht hier gewesen und."

Dieser antwortete:

"Ja, die kommen erst morgen vorbei, die waren so nett und warten auf ihre Rückkehr. Ich glaube die wollen Sie erwischen, mein König."

"Aha, und ihr Wichsheinis habt euch hier die ganze Zeit die Eier geschaukelt, während ich abwesend war. Was wollen diese Pimmelnasen eigentlich von mir? Ich hab denen doch nichts getan."

"Ich glaube die wollen Sie lünchen, mein König. In der Stadt wütet der Mob bereits und hat dort auch schon die Garnison überrannt. Die sagen sie haben nix mehr zu fressen. Ihre Kinder verhungern, Krankheiten breiten sich aus und die Leute haben keine Arbeit, keinen Lohn und nix. Und sie geben Ihnen, mein König die Schuld daran, weil sie die Staatskasse für Prunk und Edelreisen ausgeben.. mein König."

"Na und? Das ist doch kein Grund. Das war doch schon immer so gewesen. Das ist doch kein Grund gleich auszurasten."

"Tja ^^ ähhhm, mh, ja mh."

"Was ja, mh, ja mh? Können SIe nicht richtig antworten, sie Lump. Zurück in die Reihe, Knappe!"

Der König kletterte auf sein Ross, damit die Burgleute ihn besser sehen konnten. Dann hielt er eine Ansprache:

Hört alle her, ihr verlausten Stinkmumien. Trommelt die Leute zusammen, stellt Wachposten auf, die ganze Nacht. Zieht alle Leute zusammen, Junge alte, Kinder, Hühner und Katzen. holt die Vampire aus dem Garten, wenn es sein muss und stellt diesen stinkenden Pimmelnasen Hinkelsteine in den Weg. Stellt Vogelscheuchen auf die Felder oder stellt euch selbst dort hin, wenn ihr schlimmer ausseht. Niemand soll untätig rumsitzen, jeder muss mit anpacken, diese großartige Königreich von Wackelsack zu verteidigen. Und lasst schonmal Massengräber ausheben. Diese Mistmaden werden wir plattmachen.
Die Hexe zu mir! Ich will die Hexe, die Heeeeexe!!.

Einer der anwesenden Burgknaben machte die durch nachvollziehbare Bemerkung, wen denn der König mit "Stinkmumien" und "Mistmaden" usw. meinte. "Meint, der uns oder den Mob aus der Stadt?" Sein Kumpel wusste die Frage auch nicht genau zu beantworte. Er sagte: "Ich glaube für den König sind wir alle Idioten." "Aha", sagte der Andere, "Dann ist ja gut."

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