Die Wärter bezeichneten es als “Angriff mit einem biologischen Kampfstoff”. Die Häftlinge bezeichneten es als Stinkbombe. Und die Ratten vielen einfach tot um wenn es passierte. Rudolf P., 52 (seit 2 Wochen im Knast) hatte Probleme mit seiner Verdauung. Genauer gesagt: Er konnte sich nicht beherrschen und musste ständig extrem eklige Furze rausblasen die das ganze Gebäude verpesteten. Das klingt übel aber es brachte ihm am Ende die unerhoffte Freiheit. Eigentlich sollte er eine 2 Jährige Haftstrafe absitzen weil er einem Nachbarn ein Barthaar geklaut hatte. Nun wurde er bereits nach 2 Wochen vorzeitig entlassen.

Eine Sprecherin der JVA teilte uns mit: “Durch die Abgase von Herrn P. kam es bei uns beinahe zu einem Aufstand. Die Häftlinge glaubten dass wir sie mit dem Gestank vergiften wollten. Erst als die Geruchsquelle gefunden war, konnten wir die angespannte Situation beruhigen. Stinkmumien können wir hier nicht gebrauchen. Es gibt schon genug böse Buben hier da brauchen wir nicht noch einen Dauerfurzer. Der Kerl fliegt raus!”

Mehrere Häftlinge der Anstalt kündigten an in Zukunft nur noch Bohnen und Chili zu essen und ebenfalls biologische Kampfstoffe zum Einsatz bringen zu wollen. Sie hoffen dadurch ebenfalls frühzeitig entlassen zu werden. Genauso wie Herr P.