object(DateTime)#2265 (3) { ["date"]=> string(26) "2021-10-16 05:53:38.981805" ["timezone_type"]=> int(3) ["timezone"]=> string(13) "Europe/Berlin" } Geburtstag | lachvegas.de

Informationen zu deinem Geburtstag

Dein Geburtstag

Die wurdest am Sonntag, den 22. September 1986 geboren.

Die bist heute 35 Jahre, 0 Monate, 23 Tage, 17 Stunden, 53 Minuten, und 38 Sekunden alt

Die bist insgesamt 12807 Tage alt.

Dein Geburtstag fand am 264. Tag des Jahres 1986 statt.

Dein 10ter Geburtstag war am: Sunday, 22. September. 1996

Dein 18ter Geburtstag war am: Monday, 22. September. 2014

Dein 20ter Geburtstag war am: Friday, 22. September. 2034

Dein 30ter Geburtstag war am: Monday, 22. September. 2064

Dein 40ter Geburtstag war am: Monday, 22. September. 2104

Dein 50ter Geburtstag war am: Sunday, 22. September. 2154

Dein 60ter Geburtstag war am: Thursday, 22. September. 2214

Dein 70ter Geburtstag war am: Monday, 22. September. 2284

Dein 80ter Geburtstag war am: Tuesday, 22. September. 2364

Dein 90ter Geburtstag war am: Tuesday, 22. September. 2454

Dein 100ter Geburtstag war am: Sunday, 22. September. 2554

Plane jetzt schonmal deine Geburtstagsfeier.

Dein nächster Meilenstein:

Am 12.12.2021 wirst du 2000000 Sekunden alt.

Unterwegs

Laut statistischem Mittelwert bist du bisher 46.108 Kilometer gelaufen. Damit bist du bereits 1,1505 Mal um die Erde gelaufen. Herzlichen Glückwunsch! Das war bestimmt anstrengend.

Deine zurückgelegte Strecke entspricht in etwa 0,1199% der Entfernung zum Mond. Um in einem Menschenleben die Entfernung Erde - Mond zu schaffen, muss man allerdings sehr sportlich sein. Wenn du auf dem Mars herumlaufen würdest, hättest du ihn bereits 2,1602 Mal umrundet.

*Werte basieren auf statistischen Durschnittswerten.

Unnützes Wissen

In einem Menschenleben passieren viele verschiedene Dinge. Manche davon sind einzigartig, und einige passieren immer wieder. Und dann gibt es die Dinge, die wir jeden Tag tun. In deinem Leben hast du bisher:

12,02 Jahre geschlafen
276.647.305 Mal geblinzelt.
16.598.838.270 Mal gehustet.
16.598.838.270 Mal genießt.
16.598.838.270 Mal gepullert.

Du hast:

82138293123 Mal geblinzelt 232323,23 gehustet gschluckt gelacht geweint geschrien

*Werte basieren auf statistischen Durschnittswerten.

Astrologie

Sternzeichen, Chinesisches Jahr

https://de.wikipedia.org/wiki/Tierkreiszeichen

Dein Geburtstag in Zahlen

Binär:

10110. 1001. 11111000010

Hexadezimal:

16. 9. 7c2

Römisch:

XXII. IX. MCMLXXXVI

Ereignisse

...

An deinem Geburtstag passierte das:

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1986
Der Reaktor von Tschernobyl
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Challenger beim Auseinanderbrechen
Am 28. Januar kommt es kurz nach dem Start zum Auseinanderbrechen der Challenger und damit dem zu diesem Zeitpunkt schwersten Unglück in der Raumfahrtgeschichte der USA
1986 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2739
Armenischer Kalender 1434–1435
Äthiopischer Kalender 1978–1979
Badi-Kalender 142–143
Bengalischer Kalender 1392–1393
Berber-Kalender 2936
Buddhistischer Kalender 2530
Burmesischer Kalender 1348
Byzantinischer Kalender 7494–7495
Chinesischer Kalender
 – Ära 4682–4683 oder
4622–4623
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Büffel (乙丑, 2)–
Feuer-Tiger (丙寅, 3)

Französischer
Revolutionskalender
CXCIVCXCV
194–195
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2042–2043
 – Shaka Samvat 1908–1909
Iranischer Kalender 1364–1365
Islamischer Kalender 1406–1407
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 61
 – Kōki 2646
Jüdischer Kalender 5746–5747
Koptischer Kalender 1702–1703
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4319
 – Juche-Ära 75
Minguo-Kalender 75
Olympiade der Neuzeit XXIII
Seleukidischer Kalender 2297–2298
Thai-Solar-Kalender 2529

Jahreswidmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eröffnung des XI. Parteitages 1986 im Palast der Republik in Berlin

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musée d’Orsay

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Explosion der Challenger am 28. Januar
  • 28. Januar: Die US-Raumfähre Challenger auf ihrer Mission STS-51-L bricht kurz nach dem Start auseinander. Alle sieben Astronauten kommen ums Leben.
  • 31. März: Nahe Mexiko-Stadt. Nach einem Feuer an Bord prallt eine Boeing 727 der Mexicana gegen einen Berg. Alle 166 Passagiere sterben
  • 31. März: ein Feuer beschädigt den Hampton Court in London, ein Mensch kommt ums Leben
  • 20. April: Der Damm der Kantale-Talsperre auf Sri Lanka bricht. Die Flutwelle überflutet Dutzende Dörfer; es gibt bis zu 178 Tote
  • 21. April: Beim Untergang des Fährschiffs „Ekhlas Star“ (Bangladesch) sterben etwa 1.000 Personen
  • 26. April: Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (Tschernobyl)
  • 21. August: Ein Gas-See in Kamerun, der Lake Nyos, stößt über Nacht Unmengen von CO2 aus. Dieses verteilt sich in einem Umkreis von bis zu 25 km und tötet über 1.700 Menschen und alles Vieh durch Ersticken.
  • 31. August: Im Schwarzen Meer kollidiert das sowjetische Kreuzfahrtschiff Admiral Nachimow mit einem Frachter. 423 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben beim wenige Minuten dauernden Schiffsuntergang in der Nähe von Noworossijsk.
  • 31. August: Bei der Kollision von Aeroméxico-Flug 498 mit einem Privatflugzeug kommen 84 Menschen ums Leben.
  • 10. Oktober: Erdbeben der Stärke 5,5 in El Salvador, über 1.000 Tote
  • 1. November: Großbrand beim Chemiekonzern Sandoz in Schweizerhalle bei Basel, Löschwasser verseucht den Rhein und führt zu einem großen Fischsterben
  • 12. Dezember: Eine Tupolew Tu-134 der Aeroflot verunglückt bei Nebel in Berlin-Schönefeld, DDR. 70 der 82 Insassen kommen ums Leben, überwiegend Schüler. Das Flugzeug stürzt vor den Augen der wartenden Eltern ab.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Silva
Josefine Preuß

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemma Arterton
Mathew Tait

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuel Neuer
Lady Gaga
  • 28. März: Lady Gaga, US-amerikanische Pop-Sängerin
  • 29. März: Luke Eberl, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
  • 29. März: Romina Oprandi, schweizerisch-italienische Tennisspielerin
  • 30. März: Pablo Ben Yakov, deutscher Schauspieler und Regisseur
Sergio Ramos

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ibrahim Afellay
Amber Heard
Dianna Agron

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emily VanCamp
Megan Fox

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rafael Nadal
Shia LaBeouf
Drake Bell

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lindsay Lohan
Anna Fischer

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jörn Schlönvoigt
Börni
Fräulein Plastique
Usain Bolt
Florence Welch

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyla Pratt
Sarah Alles (2012)
Jan Schult
Natasha Thomas

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sarah Knappik
Franziska Wiese
Thomas Morgenstern

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexz Johnson

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mandy-Marie Mahrenholz

Datum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 24. Januar: L. Ron Hubbard, Science-Fiction-Autor und Gründer von Scientology (* 1911)
  • 24. Januar: Gordon MacRae, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (* 1921)
  • 24. Januar: Leopold Szondi, ungarischer Mediziner und Psychologe (* 1893)
  • 25. Januar: Josef Kammhuber, Oberst im Dritten Reich und General der Luftwaffe der Bundeswehr (* 1896)
  • 25. Januar: Erwin Hartung, Refrainsänger, Schauspieler (* 1901)
  • 25. Januar: Ernst Schnabel, deutscher Schriftsteller (* 1913)
  • 27. Januar: Lilli Palmer, deutsche Schauspielerin (* 1914)
  • 28. Januar: Horace Lapp, kanadischer Pianist, Organist, Dirigent und Komponist (* 1904)
  • 28. Januar: Francis Richard Scobee, US-amerikanischer Astronaut (* 1939)
  • 28. Januar: Michael John Smith, US-amerikanischer Astronaut (* 1945)
  • 28. Januar: Judith Resnik, US-amerikanische Astronautin (* 1949)
  • 28. Januar: Ellison Shoji Onizuka, US-amerikanischer Astronaut (* 1946)
  • 28. Januar: Ronald McNair, US-amerikanischer Astronaut (* 1950)
  • 28. Januar: Gregory Bruce Jarvis, US-amerikanischer Astronaut (* 1944)
  • 28. Januar: Christa McAuliffe, US-amerikanische Lehrerin und Astronautin (* 1948)
  • 29. Januar: Jörg Mauthe, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Kulturpolitiker (* 1924)
  • 29. Januar: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Dick James, britischer Musikverleger (* 1920)
  • 01. Februar: Alva Myrdal, schwedische Soziologin, Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin (* 1902)
  • 03. Februar: Alfred Vohrer, deutscher Filmregisseur (* 1914)
  • 06. Februar: Minoru Yamasaki, US-amerikanischer Architekt (* 1912)
  • 08. Februar: Ishizuka Tomoji, japanischer Schriftsteller (* 1906)
  • 10. Februar: Brian Aherne, britischer Schauspieler (* 1902)
  • 11. Februar: Frank Herbert, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor (* 1920)
  • 14. Februar: Edmund Rubbra, englischer Komponist (* 1901)
  • 15. Februar: Erik Olson, schwedischer Maler (* 1901)
  • 16. Februar: Howard Da Silva, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler (* 1909)
  • 16. Februar: Anton Hilbert, deutscher Politiker (* 1898)
  • 17. Februar: Jiddu Krishnamurti, Philosoph (* 1895)
  • 18. Februar: Otto Wittmann, deutscher Geologe und Gymnasiallehrer (* 1907)
  • 19. Februar: Francisco Mignone, brasilianischer Komponist (* 1897)
  • 19. Februar: Hans Münstermann, deutscher Ökonom (* 1899)
  • 20. Februar: Hans Geiger, deutscher Politiker (* 1912)
  • 21. Februar: Eckhard Hess, US-amerikanischer Psychologe und Ethologe (* 1916)
  • 21. Februar: Shigechiyo Izumi, wurde für den ältesten Mann gehalten (* angeblich 1865)
  • 23. Februar: Mart Stam, niederländischer Architekt und Designer (* 1899)
  • 23. Februar: Nino Taranto, italienischer Schauspieler, Komiker und Sänger (* 1986)
  • 24. Februar: Rukmini Devi Arundale, indische Tänzerin, Politikerin und Theosophin (* 1904)
  • 24. Februar: Tommy Douglas, kanadischer Politiker (* 1904)
  • 26. Februar: Wolfgang Hedler, deutscher Politiker (* 1899)
  • 26. Februar: Ljudmila Rudenko, sowjetische Schachspielerin (* 1904)
  • 27. Februar: Gholam Hossein Banan, iranischer Sänger (* 1911)
  • 27. Februar: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler (* 1911)
  • 28. Februar: William Dollar, US-amerikanischer Balletttänzer, Ballettmeister und Choreograph (* 1907)
  • 28. Februar: Olof Palme, schwedischer Politiker und zweimaliger Premierminister (* 1927)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonny Terry
  • 11. März: Sonny Terry, US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler (* 1911)
  • 13. März: Eugen Gerstenmaier, evangelischer Theologe, Widerstandskämpfer und Politiker (* 1906)
  • 14. März: Benno Ammann, Schweizer Dirigent und Komponist (* 1904)
  • 14. März: Paul Rinkowski, Liegerad-Pionier aus Leipzig (* 1915)
  • 16. März: Anna Maria Bieganowski, deutsche Politikerin (* 1906)
  • 16. März: Hans Kloss, österreichischer Bankdirektor (* 1905)
  • 17. März: Mieczysław Drobner, polnischer Komponist, Dirigent, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1912)
  • 17. März: Alfred Mallwitz, deutscher Bauforscher und Architekt und Archäologe (* 1919)
  • 17. März: Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager (* 1925)
  • 18. März: Ludvík Aškenazy, tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor (* 1921)
  • 18. März: Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1914)
  • 22. März: Denys Gaith, syrischer Erzbischof (* 1910)
  • 22. März: John W. Bricker, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
  • 23. März: Otto Bramm, deutscher Kunsthistoriker und Volkskundler (* 1897)
  • 24. März: James Earle Ash, US-amerikanischer Pathologe und Offizier (* 1884)
  • 28. März: Friedrich Pruss von Zglinicki, deutscher Schriftsteller, Illustrator und Comiczeichner (* 1895)
  • 30. März: James Cagney, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1899)
  • 30. März: Milan Munclinger, tschechischer Flötist, Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler (* 1923)
  • 31. März: Helga Anders, österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1948)
  • 31. März: Paulus Rusch, Bischof der Diözese Innsbruck (* 1903)
  • 31. März: Heinrich Heitsch, Berufsoffizier, Generalleutnant der NVA (* 1916)

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. April: Erik Bruhn, dänischer Ballett-Tänzer (* 1928)
  • 03. April: Peter Pears, britischer Tenor und Lebensgefährte des Komponisten Benjamin Britten (* 1910)
  • 05. April: Wally Deane, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1936)
  • 05. April: Tommy Duchesne, kanadischer Akkordeonist (* 1909)
  • 06. April: Raimundo Bibian Mumo Orsi, argentinisch-italienischer Fußballspieler (* 1901)
  • 07. April: Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (* 1912)
  • 07. April: Valérie von Martens, österreichisch-deutsche Schauspielerin (* 1894)
  • 09. April: Pamela Wedekind, Schauspielerin und Chansonsängerin (* 1906)
  • 09. April: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler, Conférencier und Wienerlied-Interpret (* 1913)
  • 09. April: Alfred Pfeifle, deutscher Tenor (* 1916)
  • 09. April: Martin David, deutsch-niederländischer Rechtshistoriker des Orients und Papyrologe (* 1898)
  • 10. April: Eugen Grimminger, Mitglied der Widerstandsbewegung Weiße Rose (* 1892)
Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre am Denkmal, um 1930
Lou van Burg, 1968
  • 26. April: Lou van Burg, niederländisch-deutscher Showmaster und Entertainer (* 1917)
  • 26. April: Broderick Crawford, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
  • 26. April: Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer (* 1919)
  • 26. April: Gregor Hövelmann, deutscher Lehrer, Historiker und Archivar (* 1930)
  • 27. April: J. Allen Hynek, US-amerikanischer Astrophysiker (* 1910)
  • 27. April: Rudolf Schütrumpf, deutscher Palynologe (* 1909)
  • 28. April: Werner Conze, deutscher Historiker und Rektor der Universität Heidelberg (* 1910)
  • 29. April: Raúl Prebisch, argentinischer Entwicklungsökonom (* 1901)
  • 30. April: Wilhelm Kratz, deutscher Bundestagsabgeordneter (* 1905)
  • 30. April: Françoise Perret, Schweizer Journalistin und Politikerin (* 1919)
  • 30. April: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (* 1905)

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Käthe Haack

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Juni: Charles F. Wennerstrum, US-amerikanischer Richter, u. a. bei den Nürnberger Prozessen (* 1889)
  • 01. Juni: Jo Gartner, österreichischer Automobilrennfahrer (* 1954)
  • 03. Juni: Alfred Sabisch, deutscher Bildhauer (* 1905)
  • 04. Juni: Albert LaMadeleine, kanadischer Fiddlespieler (* 1905)
  • 06. Juni: Henry Nash Smith, US-amerikanischer Kultur- und Literaturwissenschaftler (* 1906)
  • 06. Juni: Herbert Eisenreich, österreichischer Schriftsteller (* 1925)
  • 06. Juni: John Tolan, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1917)
  • 08. Juni: Roba Stanley, US-amerikanische Old-Time-Musikerin
  • 09. Juni: Elisabeth Selbert, deutsche Politikerin und Juristin, eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“ (* 1896)
  • 10. Juni: Edward Sagarin, US-amerikanischer Soziologe (* 1913)
  • 11. Juni: Jim Trueman, US-amerikanischer Unternehmer und Autorennfahrer (* 1935)
  • 12. Juni: Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR (* 1913)
  • 13. Juni: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-’n’-Roll-Star und Countrysänger (* 1938)
Benny Goodman (1971)
  • 13. Juni: Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist und Bandleader) (* 1909)
  • 14. Juni: Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller (* 1899)
  • 14. Juni: Alan Jay Lerner, US-amerikanischer Autor und Liedtexter (* 1918)
  • 14. Juni: Giorgio Pellini, italienischer Fechter (* 1923)
  • 14. Juni: Marlin Perkins, US-amerikanischer Zoologe und Zoodirektor (* 1905)
  • 14. Juni: Wilhelm Szabo, Dichter, Poet, Autor, Übersetzer und Lehrer (* 1901)
  • 16. Juni: Maurice Duruflé, französischer Komponist (* 1902)
  • 16. Juni: Jean Sachot, französischer Autorennfahrer (* 1895)
  • 18. Juni: Hans Koch, Kulturwissenschaftler und Kulturfunktionär der DDR (* 1927)
  • 18. Juni: Ágnes Salamon, ungarische Archäologin (* 1923)
  • 19. Juni: Hellmut Arnold, deutscher Geologe und Paläontologe (* 1912)
  • 19. Juni: Coluche, französischer Filmschauspieler und Komiker (* 1944)
  • 19. Juni: Len Bias, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1963)
  • 20. Juni: Juan Pablo Miranda, kubanischer Flötist und Komponist (* 1906)
  • 25. Juni: Reinhold Münzenberg, deutscher Fußballspieler (* 1909)
  • 25. Juni: Hans Wildberger, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1910)
  • 26. Juni: Annalise Wagner, deutsche Heimatforscherin (* 1903)
  • 27. Juni: Charles Jordan, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge (* 1915)
  • 29. Juni: Jack Christiansen, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1928)
  • 30. Juni: László Lékai, Erzbischof von Esztergom und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1910)
  • 00. Juni: Max Kramer, deutscher Luftfahrtingenieur (* 1903)

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst Rudolph

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samora Machel
Elisabeth Schwarzhaupt (rechts), 1963

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 29. November: Cary Grant, US-amerikanischer Schauspieler (* 1904)

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lothar Bolz (rechts), 1959

Datum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. spiegel.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1986 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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