"Der Klimawandel fragt uns nicht": Klöckner fragt den Klimawandel was er eigentlich von uns will

Die politische Dauergrinsebacke Julia Klöckner weiß wovon sie spricht. Eine Petition von 27 Bundesbürgern (und 2 ) reichte aus um unsere liebe Julia davon zu überzeugen dass sie die Jenige sein soll die mit dem bösen bösen Klimawandel ein Gespräch führen darf. In einem Interview teilte sie mit „Der Klimawandel fragt uns nicht von welcher Brücke wir springen wollen. Der Klimapimmel fragt uns auch nicht welches Glied wir in die Reihe stellen sollen oder welchen TV-Sender wir zum Frühstück anschalten sollen“. Wir müssen das alles ganz allein entscheiden. Die Bundesbürger hoffen dass der Klimawandel nun endlich die Hosen herunterlässt und klarstellt welche Brücke und welches Glied und welcher Sender nun genau benutzt werden soll.

 

Julia Klöckner:
Wir müssen uns in Zukunft darauf einstellen dass wir mehr Anstrengungen unternehmen müssen um die Herausforderungen, die nicht auf uns warten werden, entscheidend begreifen zu können um für die daraus resultierenden und dringend benötigten Unentschlossenheiten eine artgerechte Umverteilung ermöglichen zu können.

Klimawandel:
Haben sie getrunken?

Julia Klöckner:
Ja, ein Glas laktosefreie, entharnte und entharmonisierte Milch heute Morgen und vor 10 Minuten ein Glas abgestandenes Wasser.

Klimawandel:
OK, bitte wiederholen Sie den Satz den sie eben genannt haben im Wortlaut noch einmal.

Julia Klöckner:
Wir müssen in Zukunft festlegen das wir die klimaschutzbedürftigen Verallgemeinerungen im Wesentlichen nicht verstanden haben und deshalb für die betroffenen Symptome lösungsorientierte Blaupausen bereitstellen müssen damit sie nicht auf die Idee kommen gekörnte Vorgartenentleerungen als Zeichen der Geschlechtsumwandlung zu werten.

Klimawandel:
Aha, klar, warum auch nicht. Und wie schaffen wir das?

Julia Klöckner:
Indem wir unentschlossen gegen den immer stärker werdenden Klomawandel vortanzen und mehr Geld für einen verschmutzten Fäkal-Fond verbrennen der darauf abschießen wird die massiv zu entwirtschaftenden Auswirkungen zu stoppen und rückwirkend die benötigte Rückendeckung für die rückenfreie Oberweite zu garantieren.

Klimawandel:
Also nach diesem Gespräch bin ich fest davon überzeugt den Klimawandel zu beschleunigen. Je eher ihr weg seid desto besser für meine Erde. Ich denke eine Anhebung des Meeresspiegels um weitere 80cm in den nächsten 2 Jahren wäre angemessen. Ein paar mehr Unwetter und Stürme sowie die ein oder andere Sintflut wäre angemessen. Was denken Sie?

Julia Klöckner:
Im Zuge der verbalen Weltbevölkerungsentwicklung haben wir die Sorge dass diese Maßnahmen nicht hinrichtend hinausreichen werden um die Bevölkerungsdynamik dampfend zu umkreisen weil der obenherum vorhandene Verkehrswert bereits abgemolken gewesen worden war.

 

 

Wir vertrauen darauf dass die Sterne am Nachthimmel grün leuchten werden um uns den Pfad Erdrosselung zu zeigen den wir dann alle gewaltsam bestreiten können.