Bundeswehr will Regiment Tigerhaie einführen um Russische Kampftaucher in der Ostsee abzuwehren

Aufgrund von Sparmaßnahmen will die Marine zu ungewöhnlichen Mitteln greifen. Feindliche Kampftaucher, die sich über die Ostsee auf NATO-Gebiet anschleichen wollen, sollen in Zukunft durch Tigerhaie abgewehrt werden können. Tigerhaie bilden ein perfektes Zusammenspiel aus Größe, Schnelligkeit, Unauffälligkeit und Aggressivität. Damit erreichen sie eine optimale Einsatzleistung im Kampf unter Wasser. Warum soll man sich die Mühe machen Menschen unter Wasser zu bringen, wenn Haie das viel besser können.

Tigerhaie sollen Rudeltaktik anwenden

Probleme gibt es aktuell noch bei der Freund-Feind-Erkennung. Bei ersten Tests haben die Haie auch eigene Kampftaucher angegriffen. Dieses Verhalten muss denen noch ausgetrieben werden. Die Marine trainiert die Haie hauptsächlich speziell auf Russische Kampftaucher. Wenn der Hai erkennt, dass es im Wasser nach Vodka riecht, müssen die gegenerischen Taucher Russen sein. Dann greifen die Haie im Rudel an. Ein Rudel besteht dabei aus 12-50 Haien. Stahlhelme aus Altbeständen der Armee sollen die Kieferknochen der Haie trainieren und stärken.

Bis zu 1200 Haie im Ostsee-Verteidigungsgürtel geplant

Die Haie sollen dabei gestaffelt in mehreren Gürteln die Ostsee verteidigen. "Es soll niemand durchkommen", sagte ein Bundeswehr-Pressesprecher, der die Haie trainiert. Er erklärte: "Wir trainieren zur Zeit 800 Haie. Bis zu 1200 Haie sind geplant. In zwei Jahren soll das Regiment einsatzbereit sein. Die Haie sind vom Feind nicht zu orten, dass ist unser Vorteil. Der Feind weiß nicht, dass wir da sind. Muahahahah, muahahaaaa"

Regiment Tigerhaie - Teil der Joint-Defence Strategie 2030

Die Einführung des Regiment der Tigerhaie ist Teil der Joint-Defence Strategie 2030 der Bundeswehr. Neben den Haien sollen auch 280.000 Pappsoldaten und 12 Gummipanzer eingeführt werden, außerdem wird die Einführung multiresistenten Läuse in Erwägung gezogen.

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