Er biss unschuldigen Gummibären die Köpfe ab

Brutaler Gummibärchen-Kopf-Abbeißer zu zehn Monate Gemüse-Essen verurteilt

Er hatte wiederholt unschuldigen Gummibären die Köpfe abgebissen und diese einfach aufgefressen. Nach seiner Tat frass er meist den Rest der Gummibären ganz auf. Insgesamt sind dabei 382 Gummibärchen ums Leben gekommen. In einem Zeitraum von nur 2 Wochen. Die Polizei ruft alle Gummitierchen auf, jeden Kontakt mit dem Kopf-Abbeißer zu meiden. Bei Sichtung des Täters ist sofort die Flucht zu ergreifen und die Polizei zu alarmieren, andernfalls kann es tödlich enden. Der Täter kenne kein Pardon. Die Polizei kann nicht die Sicherheit aller Gummitierchen sicherstellen. Dafür gibt es einfach zu viele.

 

Polizei gibt nähere Informationen zum Täter frei

Ein Sprecher der Polizei beschrieb den brutalen Täter so: „Schüler, Alter: 9 Jahre, meist gelangweilt, wenig Freunde, hat oft Heißhunger und ist fresssüchtig“. Seine Mitschüler nennen ihn „Schnappi“ denn er kann mit seinen Vorderzähnen zuschnappen wie ein Schnappkrokodil. Kleine Gummibären haben daher keine Chance zu überleben.

 

Rote Gummibären sind besonders betroffen.

Die Zahl der Roten Gummibären unter den Opfern ist besonders groß. Von den bisher 382 ermordeten Gummibären sind allein 142 rot. Es scheint dass die weißen Gummibären dem Fresssack nicht besonders gut schmecken. Die Polizei empfiehlt daher alle roten und orangenen Gummibären sich als weiße Gummbären zu tarnen damit der Täter von ihnen ablässt.

 

Auch Freunde des Täters als brutale Kopfabbeißer bekannt

Der neunjährige Gummibär-Fresser versuchte auf dem Schulhof seine Freunde zum Gummibären-Beißen zu verleiten. Die meisten Freunde lehnten sein Angebot ab. Einige der Freunde nahmen das Angebot jedoch an und bissen ebenfalls Gummibärchen-Köpfe ab. Sie wurden zu Mittätern.

Insgesamt soll es sich laut Polizei um eine Gruppe von 4-6 Personen handeln. Die Gruppe besteht aus Jungen und Mädchen im alter von 9-12 Jahren. Alle Täter sind durch Gummibärchen-Kopfabbeißen merfach aufgefallen. Insgesamt soll die Gruppe mehr als 1000 Gummbären umgebracht haben.

 

Nicht nur Gummibären unter den Opfern

Laut Polizei sind nicht nur Gummibären Opfer des jungen Schülers. Auch andere Gummi-Lebenwesen stehen auf der Speisekarte des fresssüchtigen Neunjährigen. dazu gehören:

  1. Fruchtgummi-Haie
  2. Gummi-Schlangen
  3. Gummi-Schnecken
  4. Grüne Frösche
  5. Gummischildkröten
  6. Cola Hechte
  7. Fruchtgummi-Löwen

Der Schüler schreckt auch vor Gummischlangen und kleinen harmlosen grünen Fröschen nicht zurück. Zuletzt wurde eine Gummi-Schnecke Opfer seiner Fresssucht.

 

Immer wieder kommt es zu brutalen Tötungsdelikten von jungen Schülern gegen kleine unschuldige Gummitierchen. Die Gummitiere haben dabei kaum eine Chance. Meist sind gleich mehre Gummitierchen betroffen. In Einzelfällen kann es sogar zu einem Massenmord an Gummitierchen kommen. Die Taten des Neunjährigen Schülers sind keine Einzelfälle, aber er gehört zu den brutalsten Mördern weit und breit.

 

Gummibärchen-Kopf-Abbeißer zu 10 Monaten Gemüse-Essen verurteilt

 

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