16-Jährige Barbie brutal getötet

Überrollt, zertrampelt, plattgewalzt, angezündet, zersägt oder totgebissen. Dieses Schicksal erleiden viele junge Barbies. Nun wurde wieder eine Barbie tot aufgefunden. Diesmal traf es eine 16-Jährige Blondine die gerade dabei war sich zu kämmen. Das Opfer blieb stundenlang einfach auf dem Boden liegen, niemand kam zu ihr zu Hilfe. Ob es sich um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt ist bisher unklar.

Sie hielt sogar noch den Hundekamm in der Hand

Es gab keine Anzeichen eines Kampfes oder einer körperlichen Auseinandersetzung. Das Opfer hatte sogar noch den Hundekamm in der Hand. Vermutlich war sie gerade dabei ihre Haare zu kämmen, als sie überrollt wurde. Ein Hund war jedenfalls nicht zu sehen. Für einen Raubmord gibt es auch kein Motiv. Der Barbie wurden weder Bargeld noch andere Wertsachen abgenommen. Auch die Kleidung hatte die Tote noch an. Ein Überfall eines Obdachlosen ist daher unwarscheinlich. Eine sechsjährige Zeugin wurde zu dem Vorfall befragt wollte aber zunächst keine Auskunft geben. Die Polizei vermutet dass sie etweas mit dem Fall zu tun haben könnte.
Laut Rechtsmediziner Peter Schlitzuff hatte das Opfer hatte schwere Prellungen und Hämatome am ganzen Körper. Auch die Haare waren zum Teil ausgerissen und total zerwuselt. Man hat fast den Eindruck dass die arme Barbie von einem riesigen Wolf gerissen wurde. Das Opfer hat so viele Wunden und Brüche dass ein Unfall fast ausgeschlossen werden kann. „Die schweren verletzungen des Opfers lassen auf ein Gewaltverbrechen schließen. Durch einen einfachen Sturz lassen sich die Verletzungen nicht erklären“.

Polizei sucht weitere Zeugen

Laut Gutachten der Rechtsmedizin muss das Opfer am vergangenen Samstag zwischen 07:00 – 14:00 Uhr ums Leben gekommen sein. Wer zu der Tatzeit etwas verdächtiges gesehen oder in der Nachbarschaft gehört hat, solle sich umgehend bei der Polizeidienstelle melden. Die Telefonnummer der Polizei hatten wir auf einem Zettel notiert, der aber dummerweise verloren gegangen ist. Welche Raudies für den Tod der Barbie auch immer verantwortlich sind müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Bunte Barbies sind für windeltragende Riesenzwerge ein gefundenes Fressen.

Sie kennen keine Gnade, sie sind rastlos, sie sind rücksichtslos, sie sind der Inbegriff der totalen Verwüstung. Meist sind windeltragende Riesenzwerge für den Tod von Barbies verantwortlich. SIe trampeln durch das Wohnzimmer, sie rasen mit ihren Dreirädern herum und sie schmeißen alles durch die Gegend was sie kriegen können. Schutzlose Barbies sind dabei allzuoft die Leidtragenden.

Für einen windeltragenden Riesenzwerg sind bunte Barbies ein gefundenes Fressen.

Immer mehr Barbies Opfer von “Unfällen” oder mutwilliger Zerstörung

Erst im vergangenen Monat gab es mehrere „Unfälle“ bei denen Barbies die Opfer waren. Augenzeugen berichteten von einem Autobahn-Barbie-Massaker. Ein Eis-Café wurde mutwillig zerstört, darin saßen 2 Barbies und ein Hündchen. Die Terroristen verschinten nicht einmal das Hündchen. Es ist einfach unglaublich welche Brutalität mittlerweile in unserer Gesellschaft herrscht. Es soll sogar schonmal vorgekommen sein dass eine Barbie vollständig zerbröselt wurde. Man könnte meinen die Ärmste sei in eine Hächselmaschine geraten. Da war kaum noch etwas übrig was als Barbie identifiziert werden konnte. Die Polizei war von diesem Verbrechen so entsetzt, dass keine Photos davon veröffentlicht werden durften.

Top 10 – Todesursachen von Barbies

  1. Totschlag durch körperliche Gewalteinwirkung wie Schläge und Tritte
  2. Massive Quetschungen von Gliedmaßen durch fahrlässiges Trampeln
  3. Unfälle mit Fahrzeugen wie Fahrräder, Dreiräder und Puppenwagen
  4. Körperteile ausgerissen (Arme, Beine, Kopf – alles abgerissen)
  5. Bisswunden und Kratzwunden die zum Tod führen
  6. Tod durch Waffen mit Nadeln, Messer, Sägen und Stöcken
  7. Genickbruch
  8. Fenstersturz
  9. Brandwunden – Abfackeln, anzünden und Spiel mit dem Feuer
  10. Tod durch wilde Haustiere

 

Auch Kens sind immer wieder Opfer brutaler Gewalt

Die meisten Opfer sind weibliche Barbies. In einigen Fällen trifft es aber auch männliche Kens. Meistens sind diese zusammen mit ihren Barbies unterwegs wenn es passiert. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einem Barbie-Ken-Doppelmord. Diese Form des Doppelmordes innerhalb der Puppenwelt kommt am häufigsten vor.

Polizei empfielt Barbies nur nachts außer Haus zu gehen

Die Polizei empfielt Barbies, dass sie nur in der Nacht das Haus verlassen sollten. Die meisten Windelzwerge gehen zwischen 19:00 – 20:00 Uhr schlafen und stehen gegen 5.30 Uhr wieder auf. Barbeies sollten sich daher nur in diesem Zeitraum auf die Straße begeben, denn dann laufen Barbies nicht Gefahr plötzlich auf einen Riesenzwerg zu treffen, der sie plattwalzt.

Die Gesetzeslage ist dünn

Es ist schwierig die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Unfallverursacher begehen meist Fahrerflucht. Manchnmal kommt es sogar vor dass Unfallversucher nochmal etxtra über die Opfer drüberwalzen um ganz sicher zu gehen, dass die Barbie-Opfer tot sind. Verbrecher und Mörder werden meist freigesprochen. Oft kommt es gar nicht zur Anklage weil es keine Zeugen gibt. Die Polizei empfiehlt daher immer ein wachsames Auge zu haben.

Das Leben einer Barbie – Ein Leben in Angst

Diese Tatsache führte dazu dass die Lebenserwarung von jungen Barbies in den letzen Jahren stark gesunken ist. Vor zehn jahren lag die Lebenswerwartung einer Barbie noch bei 130 Tagen. heute sind es gerade mal 40 Tage. Der Rückgang der Lebenserwartung ist laut Polizei auf die zunehmende Rücksichtslosigkeit windeltragender Riesenzwerge zurückzuführen. Die Hemmschwelle der Gewalt ist heute deutlich geringer als früher. Die Wertschätzung für das was man hat ist ebenfalls gesunken. Auch die Aufseher sinjd ignoratner geworden. Wenn es niemanden mehr gibt der die wütenden Windelzwerge in die Schranken weist, müssen wir uns nicht wundern wenn die Rücksichtslosigkeit zunimmt.

 

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